über mich

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über mich

Einige Segmente meiner Beratung

    Jörg Verse

  • Diplom-Supervisor (Universität Kassel)
  • Supervisor DGSv
  • Diplom-Mediator (Evang. Fachhochschule Ludwigshafen)
  • Diplom-Sozialarbeiter (Evang. Fachhochschule Bochum)
Mitgliedschaften:
  • Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching - DGSv
  • Deutsche Gesellschaft für Mediation - DGM
Foto von Jörg verse
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der Nucleus: Kommunikation

Menschen lernen und verändern ihr Verhalten vorrangig durch eine direkte Kommunikation, vor allem durch das gesprochene Wort. Jeder mag es, sich jemand anderem neu zu erzählen. Die Grundorientierung von Supervision und Coaching ist deshalb nicht die Belehrung, sondern der Dialog. Die Wirklichkeit ist für uns nur erkennbar, weil sie die Struktur einer Sprache hat. Auch Demokratie ist ein Kommunikationssystem. Gute Kommunikation und die Befähigung konstruktiv zu Streiten sind wesentliche Grundelemente einer lebendigen und stabilen Demokratie. Aber für viele gibt es nur noch einen Ozean von Fakten, der keine echte Kommunikation mehr erlaubt. In Unternehmen ist das fatal!

das Fundament: Arbeits-Beziehung

Beratung ist von Anfang an Beziehungsarbeit und Intervention zugleich, unabhängig von Ansatz und persönlichem Stil! Für einen erfolgreichen Beratungsprozeß muß die Chemie zwischen allen Beteiligten unbedingt stimmen! Denn die Qualität des Beratungsergebnisses hängt ganz maßgeblich von der Qualität dieser Arbeitsbeziehung ab. Nur mit ausreichender Sympathie und Respekt wird sie stabil und tragfähig genug, für das erforderliche Vertrauen und vor allem die nötige Offenheit, damit wir gemeinsam Ihrem Beratungsanliegen in jeder Hinsicht angemessen gerecht werden.
Bevor wir nach dem Erstgespräch in die gemeinsame Arbeit eintreten, sollten Sie deshalb Ihre Sympathie und Ihr Vertrauen eingehend befragen.

Foto von Jörg verse
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mein Vorgehen

Zu Beginn prüfen wir inwieweit Ihr Beratungswunsch hier bearbeitbar ist und was mit den gegebenen Mitteln erreicht werden kann. Sofern Ihr Anliegen es erfordert, verfüge ich über ein Netzwerk geeigneter Professionen. Dann vereinbaren wir zeitlichen Umfang und Dauer, den Umgang mit der nötigen Verschwiegenheit, sowie den Kreis der Teilnehmer. Im Beratungsprozess werden wir Neues entwickeln und im weiteren Verlauf ständig auf Brauchbarkeit prüfen. Dabei werden wir Ihre vorhandenen Ressourcen ausbauen und neu sortieren. Ihre Professionalität stärken wir durch das Erlernen ständiger Selbstreflexion, und justieren Ihre Haltung zu den Dingen nach, wovon Ihre Fachlichkeit, Ihre Kommunikation aber auch Ihre Work-Life-Balance erheblich profitieren.

meine Mittel

Qualität geht langsam. Gute Beratung braucht Zeit. Aber auch Transparenz, Loyalität, Klarheit und auch Unvoreingenommenheit und Unabhängigkeit des Beraters. Aufträge müssen meinen Fähigkeiten entsprechen, die Interventionen situations- und bedarfsgerecht sowie fachlich fundiert sein.
Alles Sehen ist perspektivisches Sehen! Meine Perspektive ist vielfältig, und kann systemisch, tiefenpsychologisch, gestalttheoretisch, behavioritisch oder konstruktivistisch hinterlegt sein. Unterstützt wird alles durch meine geschulte informationsgenerierende Wahrnehmungseinstellung, meiner neugierigen Lernhaltung die immer alles für möglich hält, meiner Flexibilität, sowie meiner Geduld unterschiedliche Seiten der Klienten jederzeit gut aushalten zu können.

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mein Menschenbild

Was uns alle im Leben treibt, sind die fehlenden Stücke. Menschen fühlen sich besonders gut und glücklich, wenn Sie etwas Neues lernen! Da ich Menschen grundsätzlich für konstruktiv und lernfähig halte, sehe ich mein Bemühen um jeden Einzelnen als selbstverständliche Pflicht. Ich betrachte Menschen ganzheitlich. Am glücklichsten machen die Entscheidungen, bei denen Gefühle und Verstand zusammen kommen. Mein Bemühungen versuchen immer, diese Ebenen zusammen zu bringen, zur Förderung eines selbstbestimmten kooperationsfähigen Menschen, der Sinn und Ziel im Leben findet. Das Autonomiebedürnis des Einzelnen definiert, wie invasiv seine Beratung sein darf.

Qualitäts- Sicherung

Ständiges Lernen und Weiterbilden ist natürlich auch für einen Berater alltägliches Pflichtprogramm. Hinzu kommen kollegiale Beratung, Intervisionen, sowie Fort- und Weiterbildungen. Das regelmäßige Auffrischen der Fachbücher und eine ganze Reihe von Fachzeitschriften aus den jeweilgen Beratungsfeldern gehören ebenfalls dazu. Durch die Mitgliedschaften in den Berufsverbänden "Deutsche Gesellschaft für Mediation - DGM" sowie der "Deutsche Gesellschaft für Supervison und Coaching - DGSv" sind aktuelle Weiterentwicklungen unmittelbar platziert. In der DGSv nehme ich seit Bestehen am Qualitätssicherungsprogramm teil, was auf der Webseite der DGSv für jedes Mitglied auch ausgewiesen wird.

Foto von Jörg verse
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eine Vision

Nicht die Dinge selbst belasten uns, sondern unsere Haltung zu den Dingen. Doch wie bestimme ich meine Haltung wenn doch nicht mehr Qualität entscheidend ist, sondern die Häufigkeit von Nennungen (google-Land). Wer gibt Orientierung? Menschliches Wohlbefinden und Glück brauchen einen ausgewogenen „Flow“: einerseits (von der Arbeit) nicht überfordert, andererseits auch nicht gelangweilt zu sein. Das zunehmende Expertentum behindert unsere kreativen Fähigkeiten, diese Balance aus eigener Kraft aufrecht zu halten. Meine Vision ist eine als entlastend etablierte "Kultur des Scheiterns", die bei Bedarf jedem Zugang zu Beratung gewährt - für sein Glück und einen ausgewogenen Flow.